now it`s TEAtime  time for tiny eco area

 
 

Das Gemeinschaftsgebäude & der Hausgarten

Das Gemeinschaftsgebäude hat eine Fläche von 200 m² und ist das soziale Kernelement unseres Vorhabens.

Die modernen Sanitärräumlichkeiten bieten jeglichen Komfort in Ergänzung zu den TinyHouses. In vier modernen Unisex-Badezimmern bieten wir allen Bewohnern die Möglichkeit sich mal zurückzuziehen, mal auszuspannen. Unsere kleinen aber stilvollen Badezimmer vermitteln das Gefühl von Behaglichkeit.

Für die Waschmaschinen gibt es einen separaten Waschraum. Hier kann gewaschen und auch im Winter Wäsche getrocknet werden. Hier werden insgesamt 10 Anschlussmöglichkeiten für Waschmaschinen vorgehalten. Es dürfen nur Geräte mit höchster Energieeffizenz-Klasse betrieben werden.

Daneben bieten wir einen großen Raum mit integrierter Küche als "open space area" mit vielen Möglichkeiten der Nutzung.
Für die Einlagerung der Ernte steht ein Teilkeller unter dem Gebäude mit natürlicher Klimatisierung zur Lagerung bereit. 
Vom gemeinsamen Kochen und Essen, über gemeinsame Projekte oder einfach nur zum Austausch untereinander, das Gemeinschaftsgebäude ist der Treffpunkt des sozialen Lebens.

Nach technischer Fertigstellung der Anlage, sollen die Gemeinschaftsräumlichkeiten zusammen mit den Bewohnern ansprechend und nach gemeinsamen Vorlieben eingerichtet werden.

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CO2 neutral zurück in die Zukunft

Das weltweite Ziel ist es, nicht mehr als 1 Tonne CO2 pro Kopf im Jahr zu verursachen.
Das entspricht in etwa der Menge die weltweit jedes Jahr durch Bäume wieder abgebaut werden kann.
Erst wenn dieses Ziel global erreicht ist, befinden wir uns wieder im ökologischen Gleichgewicht!

Das mittelfristige Ziel der Regierung sind die Einsparung von 2,5 Tonnen CO2 pro Kopf. Das entspricht 6,8 kg CO2 pro Person und Tag.
Aktuell verursacht allerdings jeder Deutsche pro Jahr im Durchschnitt noch 11 Tonnen CO2 (Quelle: Bundesumweltamt).
Das bedeutet, unsere heutigen CO2 Emissionen sind 10-fach Höher als die zulässigen Maximal-Werte!

Wir möchten neben der innovativen Erzeugung von emissionsfreier Energie, in der Gemeinschaft mit anderen Bewohnern weitere Einsparungen ermöglichen.
Wir möchten Lieferketten reduzieren, Verpackungen vermeiden, nahrhaft und gesunde Nahrungsmittel selbst erzeugen und ausschließlich natürliche Ressourcen dafür nutzen.

Die Kreativität und die Erfahrung der Bewohner ist unsere wichtigste Ressource. Wir suchen Menschen, die z.B. Erfahrungen aus dem Garten und dem Einkochen von Lebensmittel haben, oder aber auch Menschen die Fahrgemeinschaften zum Einkaufen oder Arzt organisieren. Die Übernahme von Botendiensten oder Sammelbestellungen bei Onlinediensten und anderen Lieferanten sind Aufgaben die es zu organisieren gilt. Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, die notwendigen Schritte zu unternehmen, diese Aufgabe fällt uns deutlich leichter in der Gemeinschaft mit anderen.

Unser CO2-Einsparungsziel ist deutlich höher angesetzt als die Einsparungsziele der Bundesregierung. Wir wollen ein lebendiges Beispiel dafür schaffen, wie ein nachhaltiges Leben in einer TinyHouse-Gemeinschaft aussehen kann. Unser Ziel ist es, schnellstmöglich das Ziel von 1 Tonne CO2 pro Kopf im Jahr zu erreichen. Dafür suchen wir Dich und Deine Ideen!

Der Hausgarten als Nahrungslieferant & soziales Projekt

Das gemeinsame Bewirtschaften des Hausgartens soll anregend auf das soziale Miteinander wirken. Der Erfahrungsaustausch und der Genuss gemeinsamer Bodenerträge schaffen ein Gemeinschaftsgefühl. Gemeinsames wirtschaften und andere gemeinsamer Aktivitäten verstärken dieses Gefühl.
Trotz der ganzen Gemeinsamkeiten, bietet der eigene Stellplatz und das eigene TinyHouse die gewünschte Rückzugsmöglichkeit, um eigenen Interessen nachzugehen.

Ein Hausgarten bringt gute Erträge, wenn man schon beim Anlegen des Gartens so plant, dass möglichst viele ideal-gelegene Anbauflächen zur Verfügung stehen. Neben der Pflege des Hausgartens steht es jedem Bewohner frei, sich weitere eigene Flächen zur Bewirtschaftung anzulegen.

Wir wollen den weitest gehenden Ausstieg aus der Abhängigkeit der industriell produzierten Nahrungsmittel, zurück zu einer zentralen Selbstversorgung mit gesunden und nahrhaften Nahrungsmitteln, ohne Verpackungsmüll.


Hier ein kleines Beispiel wie man einen optimalen Nutzgarten anlegt:

Johannisbeeren, Maibeeren und Stachelbeeren können ebenso wie Kornelkirschen am Rand eines Grund­stücks gesetzt werden. Alle rankenden Beeren – z.B. Himbeeren und Brombeeren – und Beeren wie die Goji-Beere, die ein Stützgerüst brauchen, könnten einen Zaun als Rankgerüst nutzen (müssen dann aber regelmäßig zurückgeschnitten werden). An einer Mauer kann Spalierobst gezogen werden – auch außerhalb des Weinbaugebietes wachsen hier Marillen beson­ders gut (allerdings nicht südseitig). Pergolen können von Wein- und/oder Kiwipflanzen berankt werden. In war­men Obstbauregionen findet sich sicher auch ein Platz für einen Maulbeerbaum oder einen Mispelstrauch. Gemüsebeete sollten an der sonnigsten Stelle im Garten angelegt werden.


 
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